Mitarbeiter der Papier Union

Erfahrungen

Die Papier Union Gruppe hat sich mit mehreren Unternehmen auf verschiedenen Märkten etabliert und kann auf viele Erfolge zurückblicken. Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit guten Ideen, Know-how und Spaß an der Sache sind der entscheidende Erfolgsfaktor dafür. Lernen Sie einige Kolleginnen und Kollegen kennen.

Denny Wedler

Erzählen Sie ein bisschen was von sich

Hallo, mein Name ist Denny Wedler, ich bin 37 Jahre jung und seit 2016 bei der Papier Union. Im Juli 2017 übernahm ich die Leitung der Niederlassung in Leipzig. In der Papierbranche bin ich bereits seit 2004. Im Jahr 2007 hat es mich aus beruflichen Gründen nach Leipzig verschlagen, wo ich 2012 meine Frau kennengelernt habe. Seit 2015 bereichert unsere Tochter unser Leben: Sie ist Papas ganzer Stolz!

Wir entdecken gemeinsam gern die Welt, kochen sehr gern und widmen uns seit neuestem unserem eigenen kleinen Schrebergarten. Außerdem bin ich sehr sportbegeistert und lese gern, sofern die Zeit es zulässt.

Warum haben Sie sich damals für die PU entschieden?

Ich habe zur richtigen Zeit auf die Jobseite der Papier Union geschaut. Da ich mich beruflich verändern, aber gern in der Branche bleiben wollte, war meine erste Reaktion: „Wow, das ist mein Job!“ Ich konnte mein Tätigkeitsfeld erweitern und sowohl mit als auch in meine(n) Aufgaben (hinein)wachsen. Die ersten Gespräche mit meinem späteren Chef haben mich darin bestärkt, eben jene Herausforderung anzunehmen.

Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen?

Sehr aufregend. Ich habe eine sehr professionell geplante Einarbeitung genießen dürfen. Dabei habe ich auch gleich mehrere Niederlassungen kennengerlernt. Und damit verbunden viele neue Kollegen. Ich habe mich auf Anhieb sehr willkommen gefühlt und damit ist von Tag zu Tag das Gefühl gewachsen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Das geht mir übrigens noch heute so.

Welchen Rat würden Sie Ihren neuen Kollegen für die ersten Tage geben?

Seid offen, neugierig und zeigt generell keine Scheu. Die neuen Kollegen beißen nicht.

Warum kommen Sie gerne zur Arbeit?

In erster Linie habe ich sehr nette Menschen um mich. Das ist das A und O. Das gilt sowohl für mein Team in Leipzig als auch die Kollegen aus anderen Regionen. Angenehmer, menschlicher und von Respekt geprägter Umgang untereinander. Das ist es was die Papier Union ausmacht. Und natürlich gehe ich auch in meiner Rolle als Führungskraft so richtig auf.

Wo können wir uns noch verbessern?

Bei der Ausstattung der Arbeitsmittel besteht noch etwas Luft nach oben, aber wir sind schon auf einem guten Weg.

Lindita Biqmeti

Erzählen Sie ein bisschen was von sich

Mein Name ist Lindita Biqmeti, ich habe im Jahr 2013 meine Ausbildung zur Mediengestalterin bei der ComPlott begonnen. Nach verkürzter Ausbildungszeit habe ich den Beruf als Grafikerin im Marketing fortgesetzt.

Das Marketing Team der ComPlott arbeitet als eigene Inhouse Agentur für visuelle Kommunikation, grafische Belange jeglicher Art, sowohl Digital als auch Print und vieles mehr. Messbar ist dieser Erfolg vor allem durch die im Hintergrund aufgeführten Arbeiten.

Warum haben Sie sich damals für die PU entschieden?

Für mich war auf Anhieb klar dass ich einen abwechslungsreichen Beruf in einem spannenden Umfeld haben möchte. Als ich die ComPlott als solches Unternehmen kennengelernt habe fiel mir die Entscheidung sehr leicht hier meine Karriere zu starten.

Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen?

Aufregend und überwältigend. Ich wusste bis dato nicht dass es so viele Arten von Druckmedien gibt. Unterschiede zwischen CMYK und RGB waren plötzlich einleuchtend, das essentielle Zusammenspiel zwischen Medium, Tinte und Drucksystem habe ich nach und nach kennengelernt. Ich durfte bereits sehr früh selbst erstellte Designs an Druckern anwenden und meine Kreationen präsentieren.

Welchen Rat würden Sie Ihren neuen Kollegen für die ersten Tage geben?

Das Marketing bei der ComPlott ist nicht gleich Marketing. Hier im Team organisieren und führen wir weit über die per Definition bekannten Aufgaben aus. Wir fungieren als Bindeglied zwischen den Abteilungen. Ich besitze daher eine hohe Affinität für Vertrieb, Technik und Anwendungstechnik. Bevor man ergo die Produkte des Unternehmens zu seinen Besten Seiten präsentieren kann, ist es unabdingbar sich mit diesen auseinanderzusetzen. Ich führe selbst Maschinendemonstrationen, -installationen und vetriebsorientierte Gespräche mit Kunden. Im Marketing geht es um den Inhalt. Der Text muss so gut sein, dass man diesen gar nicht bemerkt.

Kurz: Informationsbeschaffung ist das A und O!

Warum kommen Sie gerne zur Arbeit?

Ich spreche fließend CMYK. Ich habe sehr viel Freude an meinem Beruf und den bei der ComPlott zusätzlichen Aufgabenbereichen. Ich schätze den Freiraum, selbst entscheiden zu dürfen welches Konzept wir verfolgen. Man kann seine persönliche Unterschrift zu jedem Projekt hinzufügen. Ich arbeite gern mit meinen Kollegen zusammen, sowohl im Marketing Team als auch abteilungsübergreifend. Es herrscht ein freundliches und respektvolles Kollegenverhältnis.

Wo können wir uns noch verbessern?

Ein gemeinschaftliches firmenübergreifendes Treffen, in Form eines Sommerfests, wäre schön!

Dominik Laubhold

Erzählen Sie ein bisschen was von sich

Hallo, mein Name ist Dominik Laubhold, neben meinem beruflichen Alltag bei der PU habe ich sehr viel Freude an meinem Hobby – der Musik. Da ich hier doch recht vielseitig unterwegs bin, ließ ein weiteres Hobby nicht sehr lange auf sich warten: der Karneval. Gleichwenn sich die Termine zeitweise häufen und viele Wochenende im Jahr damit ausgefüllt sind, habe ich eines bei meinen Hobbys nie verloren – den Spaß an der Freude!

Warum haben Sie sich damals für die PU entschieden?

Nachdem ich meine Ausbildung als Offset-Drucker beendet hatte, stand ich noch weitere 8 Jahre im Schichtbetrieb an verschiedenen Druckmaschinen, um hier Erfahrung zu sammeln. Nach einem kurzen Zwischenstopp hat es mich dann zur Papier Union verschlagen. Der Wechsel auf die Lieferantenseite sowie die Möglichkeit kommunikativ tätig zu sein, haben es mir damals sehr leicht gemacht, mich für die Papier Union zu entscheiden und hier Fuß zu fassen.

Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen?

In der Niederlassung Frankfurt bin ich auf ein sehr aufgeschlossenes und hilfsbereites Kollegium gestoßen, welches mir den Einstieg in meinen neuen Job alles andere als schwer gemacht hat. Das tolle Betriebsklima und das freundliche Miteinander haben mir gleich zu Beginn das Gefühl gegeben, sich hier wohlfühlen zu können.

Auch Geduld war von den Kollegen gefragt, die mir die erste Zeit doch sehr viel erklären mussten, um mich optimal einzuarbeiten. Auch das war dank organisierter Kollegen nie ein Problem.

Welchen Rat würden Sie Ihren neuen Kollegen für die ersten Tage geben?

Wer Spaß hat am Verkauf von Papier und keine Scheu hat ins offene Gespräch mit dem Kunden zu gehen, ist hier bei der Papier Union genau richtig. Der Einstieg wird einem wirklich leicht gemacht und man kann ganz unbesorgt in die neue Herausforderung starten.

Warum kommen Sie gerne zur Arbeit?

Der tägliche Austausch mit meinen Kunden sowie auf seine Anforderungen einzugehen, motivieren mich täglich aufs Neue ein ganzheitlicher Partner an der Seite der Druckerei zu sein. Neben dem Verkauf von Papier ist es unter anderem unser Portfolio an Druckzubehör, der den Alltag immer wieder mit Abwechslungen spickt und ihn spannend werden lässt in der Beratung beim Kunden.

Wo können wir uns noch verbessern?

Ich würde mir wünschen, dass (mehr) Firmenveranstaltungen, an denen alle Mitarbeiter der Papier Union aus allen Niederlassungen gemeinsam teilnehmen können, stattfinden würden, wie z. B. eine große, gemeinsame Weihnachtsfeier.

Sven Bartels

Erzählen Sie ein bisschen was von sich

Mein Name ist Sven Bartels (68er Baujahr) und seit 2005 bei der PU. Seit 2009 leite ich den Fachbereich/das Kompetenzcenter Digitaldruck. Nachdem ich sehr lange Tennis spielte, 5 x den Hamburg Marathon und 6 x den Hamburg Triathlon gefinisht habe, erfreue ich mich an meinem aktuellen Hobby als Amateur-Trabrennfahrer.

Wenn neben Job und Hobby die Zeit da ist, spiele ich sehr gern Schach und Skat. Den Sommerurlaub genieße ich am liebsten mit der Familie auf Mallorca oder einer der vielen tollen griechischen Inseln. Mein Lebensmotto „Für jedes Problem gibt es eine Lösung“.

Warum haben Sie sich damals für die PU entschieden?

Wichtig im Leben sind Sicherheit und Stabilität. Die Papier Union hat für mich von Anfang an das Gefühl der Sicherheit gegeben. Auffallend war der freundliche Umgang untereinander und dieser erste Eindruck wurde bestätigt.

Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen?

Sehr intensiv. Die Einarbeitung in den ersten Wochen war anstrengend, da viele Kollegen sich sehr viel Zeit für meine Einarbeitung genommen haben. Und dies ist für heutige Neueinsteiger noch herausfordernder geworden, da wir in sehr vielen unterschiedlichen Geschäftsbereichen aktiv sind. Es war und ist richtig klasse, wie schnell man aufgenommen wird. Es wird sehr viel Wissen in kurzer Zeit vermittelt, was mir sehr geholfen hat, sich mit den Abläufen vertraut zu machen und ein aktiver Teil der PU zu werden.

Welchen Rat würden Sie Ihren neuen Kollegen für die ersten Tage geben?

Die Arbeit im Papiergroßhandel ist momentan von vielen Herausforderungen geprägt. Der Tagesablauf ist teils sehr hektisch und es ist nicht immer alles so umsetzbar, wie man es sich vorgenommen hat. Dies gilt auch für die Einarbeitung. Daher kann ich nur den Rat geben, sich aktiv einzubringen und flexibel im Ablauf zu sein. Suchen Sie den Dialog zu Kollegen in der jeweiligen Niederlassung aber auch zur Zentrale nach Hamburg.

Warum kommen Sie gerne zur Arbeit?

Ich bin sehr stolz ein Teil der Papier Union zu sein – das sagt wahrscheinlich alles.

Wo können wir uns noch verbessern?

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auch bei der PU gibt es Abläufe, die man optimieren könnte. Aber welches Unternehmen hat dies nicht? Wichtig ist die Gewissheit, dass ich Ideen mit meinem Vorgesetzten besprechen kann, um neue Prozesse anzustoßen.

Jan Vroomen

Erzählen Sie ein bisschen was von sich

Mein Name ist Jan Vroomen, bin 34 Jahre jung, gelernter Buchbinder und Industriemeister für Printmedien. Ein Quereinsteiger was den Papierhandel angeht.

Warum haben Sie sich damals für die PU entschieden?

Ich war, bedingt durch die Insolvenz meines vorherigen Arbeitgebers, in der Situation mir eine neue Stelle suchen zu müssen. Jedoch konnte ich zwischen mehreren Optionen wählen. Für die Papier Union sprach am Ende die neue Herausforderung. Nicht mehr Buchbinderei oder Druck zu kalkulieren und Anfragen auf die technische Machbarkeit zu Prüfen oder Kunden in diesem Bereich zu beraten.

Durch das Bewerbungsinterview wurde mir die enorme Bandbreite des Konzern INAPA aufgezeigt, was meine Entscheidung auch bedingt durch die Vielfallt und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Papier Union positiv beeinflusst hat. Die Kunden waren mir Großteils ja schon bekannt, was definitiv von Vorteil für mich war.

Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage habe ich mich zugegeben erschlagen gefühlt von der Masse an Informationen. Jedoch wurde ich von meinen Kollegen und meinem Niederlassungsleiter sehr gut und strukturiert eingearbeitet und angelernt, in allen Bereichen der „PU Welt“. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an das Kollegium hier in Berlin. Es war eine sehr angenehme Einarbeitung.

Welchen Rat würden Sie Ihren neuen Kollegen für die ersten Tage geben?

Ich würde es mal ganz einfach sagen: sich nicht „verrückt“ machen und immer fragen.

Warum kommen Sie gerne zur Arbeit?

Weil kein Tag wie der andere ist und somit keine Langeweile oder Monotonie aufkommt.

Wo können wir uns noch verbessern?

Jeder kann sich jeden Tag ein wenig optimieren und so das Ganze verbessern, Kleinigkeiten eben.